Ablauf beim Sofortkredit – schneller kommen Sie nirgendwo an Geld
Die Bezeichnung des Sofortkredits rührt daher, dass dem Antragsteller innerhalb kürzester Zeit mitgeteilt wird, ob eine Kreditvergabe möglich ist. Anstatt mit der Hausbank und den dortigen Beratern lange Gespräche zu führen, wird die Kreditanfrage ganz einfach über das Internet gestellt. In aller Regel benötigt man keine 10 Minuten um das Onlineformular auszufüllen. Nach dem Absenden wird die Anfrage unmittelbar von der Bank überprüft. Je nach Bank dauert es lediglich ein paar Minuten oder maximal einen Werktag, bis einem per Email oder Telefon mitgeteilt wird, wie die Kreditentscheidung ausgefallen ist.
Wurde eine positive Kreditentscheidung getroffen, so werden dem Antragsteller der Kreditvertrag und eine Unterlagenliste per Email zugesandt. Bei den benötigten Unterlagen handelt es sich um Bonitätsunterlagen wie zum Beispiel Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge und Steuerbescheide, welche die im Formular angegebenen Daten belegen sollen. Den Darlehensvertrag gilt es auszudrucken und zusammen mit den anderen Unterlagen auf dem Postweg an die Direktbank zu senden. Auf der Post muss man noch am so genannten Postident-Verfahren teilnehmen, über das man seine Identität legitimiert.
Somit liegt es an einem selbst, wie viel Zeit verstreicht, bis die Auszahlung des Sofortkredits vorgenommen werden kann. Wer sich ranhält und die Unterlagen sofort nach Erhalt der Kreditzusage zusammenstellt und zusammen mit dem Kreditvertrag an die Direktbank sendet, der kann es schaffen, dass zwischen Antragstellung und Auszahlung des Kredits keine drei Werktage vergehen. Schneller würde man bei der Hausbank mit Sicherheit keinen Kredit erhalten, wenn man vom Dispositionskredit absieht, der aber um ein Vielfaches teurer als ein Sofortkredit ist.
